Pirelli Films
Nach dem großen Erfolg des ersten Pirelli-Films “The Call” startete im Sommer 2007 “Mission Zero”, der zweite Pirelli-Kurzfilm mit Uma Thurman in der Hauptrolle. Regie führte Kathryn Bigelow, zu deren größten Kino-Erfolgen “Strange Days” und “Gefährliche Brandung” zählen.
Mit “Mission Zero” hat sich Pirelli zum zweiten Mal dazu entschlossen, einen Film via Internet zu verbreiten, um auf diesem Weg die Marke und die Unternehmensaktivitäten weltweit zu unterstützen.
Aufgrund ihrer Rollen und Filme in der Vergangenheit, gilt der “Kill Bill”-Star Uma Thurman als eine Schauspielerin, die den Gedanken von Geschwindigkeit und Power für das internationale Filmpublikum ideal verkörpern kann. In diesem Fall sind Umas Geschwindigkeit und Power jedoch “nicht ohne Kontrolle”: Mit dem feurigen Lamborghini Gallardo, der auf Pirelli P Zero Reifen fährt, jagt sie durch die Straßen von Los Angeles um mysteriösen Killern zu entkommen, die aus dem Nichts auftauchen und ihr scheinbar grundlos nach dem Leben trachten.
Das zentrale Element des Films ist eine aufregende Verfolgungsjagd, deren trickreiche Story mit vielen überraschenden Ereignissen und Wendungen erst in der Schlussszene aufgelöst wird. Regisseurin Kathryn Bigelow gelang nicht nur eine sehr klare Umsetzung des Drehbuchs,”Mission Zero” bietet zudem ein hohes Maß an emotionaler und psychologischer Spannung in den Actionszenen.
Für das Filmteam konnte eine Reihe von international bekannten Vertretern ihrer Zunft gewonnen werden. Durch die Wahl des Drehorts Los Angeles stand das ganze Potenzial dieser weltweiten Film-Metropole zur Verfügung. Jeder, der an dem Projekt beteiligt war, vom Kameramann Janusz Kaminski (Oscar-Preisträger für die Filme “Der Soldat James Ryan” und “Schindlers Liste” ) bis hin zum Special-Effects-Chef und den Verantwortlichen für die Post-Production, steuerte seinen Beitrag zum Gelingen dieses Films bei, der alle Attribute eines Top-Action-Streifens bietet. Das Ergebnis ist ein Film, der das Beste, was Hollywood zu bieten hat, auf zehn Minuten verdichtet.
Bereits im letzten Jahr wurde das Internet als Kommunikationsplattform für den Pirelli-Film gewählt, was sich als sehr erfolgreiche Idee herausstellte. Dank der breit gefächerten Zugangsmöglichkeiten erreichte der Film innerhalb weniger Monate eine weltweite Resonanz: Aus über 200 Ländern wurde darauf zugegriffen.
Besonders großen Zuspruch fand der Film in Europa und Südamerika, aber auch Filmfreunde und Internetsurfer aus entfernten Gebieten, wie den Komoren, den Fiji-Inseln oder sogar aus der Antarktis sorgten für über fünf Millionen Zugriffe in weniger als einem Jahr (das entspricht rund 1,1 Prozent der weltweiten Internetnutzer mit Breitbandverbindung - Quelle: Internet World Stats und Nielsen Net Ratings).
Dadurch entwickelte sich auch der zweite Film zu einem Top-Gesprächsthema, der viele Leute dazu brachte, sich mit ihren Skripten und Ideen an Pirelli zu wenden.














































